19,25 Mio. Euro Landeszuschuss für den Neubau der Erwachsenenpsychiatrie |
KEWOG Projektmanagement übernimmt die Kostensteuerung Das Herz-Jesu-Krankenhaus und das Klinikum Fulda gehen nun gemeinsame Wege. Bereits 2005 haben die beiden Häuser zusammen mit der Hessischen Sozialministerin, Silke Lautenschläger, und Kommunalpolitikern eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Als erstes Projekt der Zusammenarbeit wird der Neubau einer Erwachsenenpsychiatrie am Standort des Herz-Jesu-Krankenhauses entstehen. Hierfür wurde eine gemeinsame Gesellschaft gegründet, das Psychiatrische Versorgungszentrum gGmbH (PVZ).
Für den Neubau, der am Standort des Herz-Jesu-Krankenhauses in 18monatiger Bauzeit entstehen wird, überreichte die Hessische Sozialministerin am 11.12.2008 im Rahmen einer feierlichen Übergabe den Bewilligungsbescheid in Höhe von 19,25 Millionen Euro. Die Baukosten von 20 Millionen Euro werden durch das Land Hessen hiermit zu 96 Prozent gefördert. Mit dem Bewilligungsbescheid ist nun der Startschuss für den Neubau gefallen.
Die neue Psychiatrie ist als dreigeschossiges, H-förmiges Gebäude mit einem Innenhof und einem geschützten Außenbereich geplant. Im Juni 2009 soll mit dem Bau der Einrichtung begonnen werden. Statt bisher 80 Betten wird die neue Klinik künftig über 96 stationäre Betten und zusätzlich 20 Tagesplätze für die Patienten verfügen. Bereits Ende 2010 wird die Klinik in Betrieb gehen.
Die KEWOG Projektmanagement Fulda, die bereits die umfassende Projektsteuerung für die Baumaßnahme des neuen „Pflegetrakts BA 1b“ am Herz-Jesu-Krankenhaus durchführt, übernimmt die professionelle Kostensteuerung für das aktuelle Projekt der Psychiatrische Versorgungszentrum gGmbH.
Text: eigener Text Bild: Max Colin Heydenreich
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