22.12.2009 Wärme für Breitengüßbach aus regenerativen Energien |
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Seit dem 22. Dezember 2009 werden die Schule, das Rathaus, das Seniorenheim, die Hans-Jung-Halle und ein Hotel sowie ca. 20 Privathäuser mit Wärme aus einer Hackschnitzel-Anlage versorgt. Dazu wurden insgesamt ca. 3.500 m unterirdische Rohrleitungen zur Verteilung der Wärme verlegt. „Damit ist die Bioenergie Breitengüssbach GmbH & Co. KG das erste Unternehmen im Landkreis, das Heizenergie aus Hackschnitzeln zentral erzeugt und einem breiten Publikum zugängig macht“, so Bürgermeister Reiner Hoffmann. An dem Unternehmen ist die Gemeinde mit 40,0 % beteiligt. Die Projektsteuerung erfolgt durch die KEWOG Energie und Dienste GmbH. |
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Die Umwelt wird durch die Anlage nicht belastet, darauf legen Bürgermeister Hoffmann und die Geschäftsführerin, Frau Hehenberger, Wert, denn in den Schornstein wurde eine Feinstaubreini- gung eingebaut. Hierbei werden die festen Bestandteile aus dem Abgas entfernt.
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Durch das Projekt der Bioenergie Breitengüssbach wird eine nachhaltige und ökologische Energieversorgung für Bürger von Breitengüßbach angeboten.
Text + Bild(er): eigene Quelle |
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